Ein vielfältiges Schulangebot für unsere Kinder
CDU Lilienthal für Erhalt des Gymnasiums und Ergänzung des Schulangebots
um eine Gesamtschule
Lilienthal. Grasberg, Lilienthal und Worpswede bilden ein in
sich geschlossenes Kreisgebiet der drei Gemeinden. Nicht ohne Grund ist
vor ca. fünfunddreißig Jahren das gemeinsame Gymnasium in Lilienthal
errichtet worden. Mit der Gesamtschule wird neben dem bestehenden
Schulsystem ein weiteres Schulangebot geschaffen. Welche Schule das Kind
besucht, entscheidet auf Basis der Empfehlung der Grundschule der freie
Elternwille.
Die Ganztagsschule in Lilienthal arbeitet als
zusammengefasste Haupt- und Realschule (zHRS) und das Gymnasium in
Lilienthal bleibt als leistungsfähige Schule mit einem breiten
Fächerangebot zur Vorbereitung auf Beruf und vor allem Studium erhalten.
Mit dem Lösungsvorschlag einer Gesamtschule an zwei Standorten (Grasberg
und Worpswede) für alle drei Gemeinden wird das bestehende Schulsystem
nicht ersetzt, sondern ergänzt.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-6 bzw. der
Klassen 7-10 werden jeweils an einem gemeinsamen Standort in Grasberg
oder Worpswede unterrichtet. Damit wird gewährleistet, dass in beiden
Schulen der Schulraum genutzt werden kann. Diese Schule steht auch den
Kindern aus Lilienthal offen; wie die zusammengefasste Haupt- und
Realschule Lilienthal für Kinder aus Grasberg und Worpswede offen steht.
An der Gesamtschule und an der zusammengefassten Haupt-
und Realschule können die bekannten Abschlüsse erworben werden: Haupt-,
Realschulabschluss und der erweiterte Sekundarabschluss, der zum Besuch
der gymnasialen Oberstufe berechtigt (Gymnasium Lilienthal,
Fachgymnasium Osterholz-Scharmbeck oder IGS Osterholz-Scharmbeck). Das
Abitur kann dann dadurch nach 13 Jahren erworben werden. Bei
entsprechender Leistung an der IGS kann das Abitur bereits nach 12
Jahren erworben werden.
Im Gegensatz zur SPD, den GRÜNEN und der Partei DIE LINKE will die
CDU Lilienthal daher nicht das Schulangebot durch eine Gesamtschule
ersetzen, sondern ergänzen. Wir sind für Vielfalt statt Einfalt.
Keine Einheitsschulen für
alle, sondern die jeweils richtige Schule
für unsere Kinder auf Basis des freien Elternwillens.
SPD, GRÜNE und DIE LINKE sprechen sich in ihren Landtagsprogrammen für die
flächendeckende Einführung von Gesamtschulen und kompletter Abschaffung des
bestehenden Schulsystems einschließlich der Gymnasien aus. Dieses lehnen wir
ab, weil es nicht den unterschiedlichen Begabungen der Schülerinnen und
Schüler gerecht wird